Massage Markus Hügli

Die Massage und ihre Wirkung
Die Massage dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein.

Allgemeine Wirkung
Folgend sind die wichtigsten dieser Wirkungsweisen genannt:

  • Steigerung der Durchblutung
  • Entspannung der Muskulatur
  • Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe Lösen von Verklebungen und Narben
  • Entspannung von Haut und Bindegewebe Schmerzlinderung
  • Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz Verbesserte Wundheilung
  • Beeinflussung des vegetativen Nervensystems

massage_markus_2

> Wichtige Hinweise

Heilsame Wirkung auf allen Ebenen
Die Vielzahl nachweisbarer Heilungserfolge haben Massagen zu einer wichtigen Behandlungsmethode werden lassen. Das Streichen, Kneten, Rollen, Klopfen und Reiben ist ein anerkanntes Therapieverfahren, das als alleinige oder Zusatzmassnahme verordnet wird. Die in zahlreichen Untersuchungen nachweisbaren heilsamen Wirkungen von Massagen kommen durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren zustande.

Wohltat für Körper und Seele
Wenn Sie schon einmal in den Genuss einer Massage gekommen sind, wissen Sie um die wohltuende Wirkung: Sie können auf- und tief durchatmen, Anspannung und Nervosität weichen, Sie können richtig „loslassen“ und innerlich Ballast abwerfen. Vielleicht sind Sie sogar während des Massierens einfach eingeschlafen – ein Zeichen tiefster Entspannung von Körper, Geist und Seele. Und nach der Massage fühlt sich der Körper leicht und gut durchwärmt an. Die beruhigende und entspannende Wirkung gehört deshalb zu den angenehmsten und wirksamsten Effekten der heilsamen Berührung.

> Klassische Massage
> Wellness-Massage
> Sport-Massage
> Therapeutische Massage
> Hot Stone-Massage
> Kinesio tape

Anregung für den Kreislauf
Die Massage steigert die örtliche Durchblutung sowohl an den Oberflächen als auch in den tiefen Gewebeschichten. Durch diese verstärkte Blutzufuhr werden die Zellen ausreichend mit Sauerstoff und notwendigen Nährstoffen versorgt. Gleichzeitig stimulieren die Berührungen und die erhöhte Blutzirkulation auch das Lymphsystem, so dass abgelagerte Schlacken und Gifte besser ausgefiltert und abtransportiert werden können. Die Anregung, sowohl der Blut- als auch der Lymphzirkulation, gehört zu den heilsamsten Wirkung der Massage. Denn ein gut arbeitender Kreislauf und ein gut funktionierendes Lymphsystem sind die Voraussetzungen für ein intaktes Immunsystem.

Erholung für strapazierte Nerven
Die ausgleichende Wirkung von Massagen auf das Nervensystem entsteht hauptsächlich durch die Wärme der Hände, durch den ausgeübten Druck und durch den Berührungsreiz. Die Haut ist dabei Übermittlerin der heilsamen Energie, denn in ihr verlaufen unzählige Nervenenden (Rezeptoren), die ständig Reize empfangen und diese über Nervenbahnen ans Gehirn weiterleiten. Im Gehirn, der wichtigsten Schaltzentrale, werden die empfangenen Impulse verarbeitet und zu den andern Teilen unseres Körpers weitergeleitet. Beim Massieren können nun je nach Art und Intensität der Grifftechniken diese Nervenenden stimuliert oder beruhigt werden, so dass durch Stress, Nervosität und innere Anspannung strapaziertes Nervenkostüm wieder zur Ruhe kommen und auf „Normalbetrieb“ umschalten kann.

Entspannung für verkrampfte Muskeln
Massage reguliert den Spannungszustand (Tonus) der Muskeln: Verspannte Muskeln werden entspannt (Detonisierung), schlaffe Muskeln werden tonisiert – mit dem Ziel der normalen Muskelspannung. Der tonisierende Effekt entsteht, weil die Muskeln durch die Massage gut durchblutet und so elastisch und dehnbar werden. Dadurch verringert sich auch die Anfälligkeit für Verletzungen. Massieren trägt dazu bei, dass sich ermüdete und erschöpfte Muskeln schnell wieder erholen.

Linderung von Schmerzen
Bei extremen Verspannungen spüren wir oft starke Schmerzen. Regelmässige und wohldosierte Massagebehandlungen können hier wirksame Abhilfe schaffen. Durch den Berührungsreiz wird dem Gehirn auch signalisiert die Produktion bestimmter Hormone anzuregen: Unter anderem werden vermehrt Endorphine produziert, die körpereigenen „Schmerzmittel“.